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Metamorphische Methode |
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Metamorphische Methode
Traumatische Ereignisse in der pränatalen Zeit lassen Energiemuster in uns entstehen, die Lebenskraft unbewusst blockieren und stören und unsere Entfaltung begrenzen können. Die MM ist eine ganzheitliche, sanfte und nicht-manipulative Arbeit an der Reflexzone der Wirbelsäule an Füßen, Händen und Kopf. Unsere Fähigkeit zur Selbstheilung wird geweckt und Störungen und Blockaden können sich in der dafür erforderlichen Zeit von selbst lösen. Die Metamorphische Methode ist keine Therapie, sondern eine Methode. Sie ist einfach zu erlernen und gerade auch in Familien oder in der Partnerschaft gut anwendbar: für Gebende wie Nehmende gleichermaßen tiefenentspannend!
Die Metamorphische Methode hat sich aus der Fußreflexzonenmassage entwickelt. Begründer dieser Methode ist Robert St. John, der in den 60er Jahren die Reflexpunkte der Füße weiter erforschte und hierbei entdeckte, dass viele der körperlichen Leiden, die sich an den Füßen widerspiegeln, auch mit einer Blockierung der entsprechenden Reflexpunkte in der Wirbelsäule in Verbindung stehen könnten. Weiterhin wurde er auf die psychologischen Aspekte dieser Behandlung aufmerksam. Zunächst nannte er seine Entdeckung Pränatal-Therapie, da er davon ausging, dass Erfahrungen, die in den 9 Monaten zwischen Zeugung und Geburt entstehen, ebenfalls in der Wirbelsäule gespeichert werden.
Die Behandlung nach dieser Methode kann hilfreich sein nach Geburtstraumata (sowohl für die Mutter als auch für das Kind), bei Hyperaktivität, aber auch nach Unfällen oder Schocksituationen. Dabei ist es unerheblich wie lange das Ereignis zurückliegt.
Ziel der Metamorphischen Methode ist die Förderung der Selbstheilungskräfte und der persönlichen Entwicklung. Sie kann allein eingesetzt werden, ergänzt aber auch sehr gut die klassische und die komplementäre Medizin.
Bitte Decke und Kissen mitbringen
Samstag, den 06.11.2010 von 14:30 - 18:00 Uhr Sonntag, den 07.11.2010 von 09:00 - 13:00 Uhr
Dozent: HP und Masseurin Monika Brand Kosten: 95,00 Euro Teilnehmer: HP, HPA, andere medizinische Fachberufe, Interessierte
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